Schule Horn
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Schulanfangsfeier 2017(7)
Di, 22. August 2017
Am Dienstagmorgen fanden sich 224 Schüler und Kindergartenkinder auf dem Pausenplatz Tübacherstrasse ein, um gemeinsam mit ihren Lehrpersonen den Beginn des neuen Schuljahres zu feiern. Die neuen Kindergärtler und die neuen Erstklässler durften durch den schön geschmückten Torbogen einziehen. Begrüsst wurden sie von den grösseren Schülern mit dem Lied «Willkommen hier bei uns im Haus» sowie mit einem grossen Applaus.
Nachdem auch die Kleineren ein schönes Lied vorgetragen hatten, wandte sich Schulleiter Thomas Mayer an die versammelte Kinderschar. Er verriet, dass das alte Kletterhaus, das schon «lotterte», abgerissen werden musste, dass es aber schon bald ein neues Kletterhaus geben soll. Schülervertreter aus den Klassen dürften mitbestimmen, wie das neue Häuschen gestaltet werden soll. Da sind wir ja mal gespannt!
Anschliessend wurden jeweils zwei Klassen einander zugelost, welche die feinen Brötchen sowie die leckeren Kuchen, Muffins und Brownies zusammen geniessen durften. Den Auftakt dazu machten zwei mutige kleine Mädchen aus dem Kindergarten, welche zusammen ein Znüni-Lied ins Mikrofon sangen.
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Klassenlager der Klasse Gelb
Mo, 04. September 2017 - Fr, 08. September 2017
Klassenlager 2017

Wir aus Klasse Gelb verbrachten unser Herbstlager im landwirtschaftlichem Zentrum St.Gallen in Salez. Dort leisteten wir vom 4. – 8. September, ein paar Arbeitsaufträge.

Aussen wie Gefängnis , innen wie Altersheim !?
Unsere Unterkunft war im Internatsgebäude des Zentrums. Von aussen sah das Gebäude etwas aus wie ein Gefängnis und von Innen wie ein Altersheim, jedoch war es erstaunlich gemütlich. In jedem Zimmer hatten vier Leute Platz, obwohl sicher mehr reingepasst hätten. Die Zimmereinteilung war zuerst eine heikle Angelegenheit da ich einfach ,,versetzt‘‘ worden war. Doch am Ende waren alle zufrieden, glaube ich.

Wie im 3-Sterne Hotel !!
Das Essen war abgesehen von den Zimmern das Beste am Lager. Denn selbst essenstechnisch schwierigen Menschen wie mir hatte es sehr geschmeckt. Wir hatten sogar Nutella zum Frühstück! Nur die Uhrzeit war etwas unpassend. Das Abendessen fing schon um 17:30 Uhr an, was nach meinem Geschmack viel zu früh war.

Schlimmer vorgestellt…
Unser Lager bestand hauptsächlich aus Arbeitsaufträgen, die ich mir viel schlimmer vorgestellt hatte. Am Montag wurden wir in verschiedene Gruppen aufgeteilt. Die einen vermassen das Maisfeld, die anderen säuberten und ordneten verschiedene Getreidesorten und wieder andere mussten die einzelnen Beete jäten. Am nächsten Tag wurden wir wieder ,,getrennt‘‘. Ich war mit meiner Gruppe im Bienenhaus. Die andere Gruppe half auf dem Rebberg mit. Sie brachten das gemähte Gras zu einem Komposthaufen. Am Mittwoch wurden wir auf eine Alp gefahren. Ich dachte wir sterben, da der Kleinbus sehr nah am Abhang fuhr. Dort angekommen mussten wir einen glitschigen Hügel von Ästen ,,reinigen‘‘, damit die Ziegen später mehr Fläche zum Grasen haben. Es war eine eklige Sache, da es die ganze Zeit regnete. Es machte dennoch Spass, da wir wenigstens nicht runterlaufen mussten. Am darauffolgenden Tag arbeiten wir wieder in den gleichen Gruppen wie am Dienstag. Die, die am zweiten Tag im Bienenhaus waren, halfen jetzt beim Rebberg mit. Nayda und ich mussten die Wespenfallen säubern und neu befüllen. Am Anfang war noch alles gut, bis als wir die vollen Flaschen ausleeren mussten. Es war der reinste Horror da es nach Essig, toten Insekten und nach, ,,weiss-ich-nicht-was‘‘ stank. Wir überlebten nur knapp ,,zwinker‘‘. Am Freitag erledigten wir ähnliche Aufgaben wie am Montag. Ich fand es sehr schön, dass wir uns nicht allzu sehr schmutzig machten.

Endlich Feierabend !!
Nach dem Abendessen bekamen wir jedes Mal die Handys zurück und wir konnten im Zimmer faulenzen, bis wir uns um ca. 19:30 Uhr traffen. Für uns wurde ein Aufenthaltsraum reserviet , damit wir Platz für unser Abendprogramm hatten. Das Abendprogramm verlief unterschiedlich. An den ersten zwei Tagen erzählten wir uns von unseren Arbeiten. Wir spielten unter anderem verschiedenen Spiele zum Beispiel ,,UNO‘‘ . Das war vor allem mit den Lehrern sehr lustig. Am Donnerstagabend gab es Spezialprogramm, da dies der letzte Abend in Salez war. Deshalb dachten sich ein paar Mitschüler ein ,,Spiel‘‘ aus. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und dann sollten wir unsere Fahnen beschützen, damit die andere Gruppe sie nicht stehlen konnte. Ich fände das Spiel witzig, wenn es nicht dunkel wäre und wenn man einander nicht rumschupsen dürfte. Dies dauerte zum Glück nur eine Stunde und danach spielten wir wieder Spiele und assen Nussgipfel im Warmen.

Ab nach Hause !!!
Am Freitag packten wir alles. Herr Eigenmann kam dann mit einem Lieferwagen und lud das Gepäck ein. Wir fuhren danach mit den Fahrrädern den ganzen Weg zurück nach Horn. Meine einzige Motivation nach Hause zu fahren, bestand darin, dass mein gemütliches Zimmer auf mich wartete. Wir kamen so gegen 16:00 Uhr in Horn, beim Schulhaus, an. Danach holte ich schnell mein Gepäck und fuhr direkt nach Hause. Dort duschte ich blitzschnell und erzählte meiner Familie alles über das beste Lager, das ich je erlebte.

Victoria Gabor


Das tolle Lagerhaus
Unser Lagerhaus übertraf alle Erwartungen. Unsere Zimmer waren sehr gross und der Ausblick war atemberaubend. Die Zimmereinteilung ging sehr rasch und wir fühlten uns alle sofort wohl. Am ersten Tag richteten wir unsere Zimmer ein und die Kleider wurden auch schon im Kleiderschrank verstaut.

Die anstrengenden Arbeiten
Wir arbeiteten fast jeden Tag und es war manchmal sehr anstrengend. Wir mussten in der Umgebung von Werdenberg und auf der Alp bei den Ziegen arbeiten. Wir wurden meistens in Gruppen eingeteilt. Von Dekoration basteln, über Getreide zählen, bis hin zum jäten war alles dabei. Ich glaube, dass wir das sehr gut gemeistert haben, obwohl wir manchmal keine Lust hatten.

Nasse Kleidung auf der Alp
Am Mittwoch gingen wir auf die Alp und natürlich regnete es an diesem Tag. In der Alp mussten wir Äste, die zwei Männer zuvor abgesägt hatten, auf einen Haufen werfen. Mir hat es sehr viel Spass gemacht, weil es eine gute Stimmung war und die Arbeit war an diesem Tag nicht so streng. Einige sangen während der Arbeit mit voller Freude. Zum Mittagessen gingen wir dann zurück zur Hütte. Dort assen wir etwas und sassen in der Wärme. Nach dem Mittag durften einige den Hirten dabei begleiten, die Ziegen zu holen. Ein Mitschüler und ich durften das Esszimmer putzen, weil alle mit nassen und dreckigen Schuhe ins Esszimmer liefen. Ich war schon sehr froh, dass ich nicht mit den Anderen nochmals mitgehen musste. Wir konnten in der Wärme bleiben und waren im Trockenem. Schlussendlich mussten wir nach dem Putzen trotzdem noch zu den Anderen gehen, um unsere Arbeit zu vollbringen, die wir vor dem Mittag angefangen haben. Die Anderen die mit dem Hirten die Ziegen holen gingen kamen dann auch schlussendlich zu uns. Wir konnten mit den ca. 300 Ziegen zur Alphütte zurückkehren, wo sie noch gemelkt wurden.

Die spannende Ausflüge
Zwischendurch machten wir verschiedene Ausflüge. Zu den Ausflügen gehörten das Bienenhaus und das Schloss Werdenberg.
Beim Bienenhaus durften wir selber Bienenwaben basteln. Dazu brauchten wir einen Holzrahmen, Draht und eine Bienenwachsplatte. Es machte mir sehr viel Spass und sowas machte ich noch nie in meinem Leben. Ausserdem durften wir noch dabei sein, wenn man so ein ,,Bienenhotel,, aufmacht. Wir sahen sogar die Königin, die man an ihrer Grösse und an ihrem langen Hinterleib erkennt. Im Schloss Werdenberg sahen wir die Räume an und einen Kurzfilm, der zeigte wie das Schloss erbaut wurde. Ein tolles Ereignis war das.

Die abwechslungsreiche Abendprogramme
Unsere Abendprogramme bestanden aus zwei Spieleabende, einem Film und einem Nachtspiel im Freien. Am Spieleabend spielten einige aus der Klasse Uno. Es war sehr lustig, weil man den Lehrpersonen auch mal eine fiese Karte geben konnte. Mein Highlight war das Nachtspiel. Bei diesem Spiel gab es zwei Gruppen und jede Person bekam eine Zahl, die man sich vorne anmachen musste. Jedes Team bekam dazu noch 15 weitere Zahlen als «Joker» und eine Fahne. Das Team, das entweder die Fahne des anderen Teams holen konnte oder alle Zahlen des anderen Teams herausfinden konnte gewann. Ich fand es darum das Highlight, weil alle gut mitmachen konnten und weil es Spass machte. Nach dem Spiel waren wir aber alle sehr müde.

Die schweissige Rückkehr
Leider mussten wir am Freitag wieder nach Hause fahren. Nachdem wir alles wieder eingepackt hatten, konnten wir frühzeitig von Salez abfahren und das mit unseren Fahrrädern. Herr Eigenmann transportierte unser Gepäck zurück nach Horn, so dass wir es nicht mit unseren Fahrrädern mitnehmen mussten. Als Dankeschön bekamen wir von Herrn Oppliger einen Bienenhonig geschenkt, den wir mit Freude annahmen. Danach begann unsere anstrengende Rückkehr. Um 13:30 Uhr machten wir eine Mittagspause beim Rhein, die sehr gemütlich war. Um 16.00 Uhr kamen wir dann endlich in Horn an und unser Gepäck stand schon im Schulhaus. Wir waren erschöpft und auch gleichzeitig froh, endlich wieder Zuhause zu sein. Trotzdem war es ein tolles und schönes Arbeitslager.
Indira Schlumpf

Klassenlager der Klasse Rot(4)
Mo, 04. September 2017 - Fr, 08. September 2017
Klassenlager der Klasse Rot, Bern Stadt-Land-Fluss, 4.9.17-8.9.17
Am Montagmorgen versammelte sich Klasse Rot am Bahnhof. Alle waren ganz aufgeregt. Mit dem Postauto fuhren wir nach St. Gallen zum Bahnhof. Als der Zug ankam, stürzten sich alle hinein. Auf der Hinfahrt gab es viel zu quatschen und lachen. Wir mussten in Bern umsteigen. In Ostermundigen angekommen, machten wir uns auf den Weg zu unserem Lagerhaus. Das Lagerhaus stand direkt neben der Autobahn, deswegen war es sehr laut. Hinter dem Lagerhaus war eine kleine Grillstelle mit Sitzgelegenheiten. Wir assen unseren «Znüni» und waren sehr gespannt, was wir noch alles vorhatten. Als Frau Fischer mit ihrem Sohn Jonas ankam, bewunderten ihn alle. Er war noch sehr scheu und versteckte sich hinter Frau Fischer. Nachdem wir unsere Koffer in die Zimmer gestellt hatten, ging es in die Stadt. Wir gingen einen kleinen Umweg sodass wir die Stadt Bern von oben betrachten konnten. Es sah wunderschön aus. Am Bärengraben vorbei ging es zum Chindlifrässer brunnen, wo wir den Foto-OL begannen. Nach 90 Minuten hatte Lerngruppe Livia viele Bilder von Sehenswürdigkeiten. Lerngruppe Juan war als zweiter fertig und Lerngruppe Mattia als letzter. Zurück im Lagerhaus waren alle sehr erschöpft. Am Dienstagmorgen wurden wir alle früh geweckt. Nachdem «Zmörgelä» packten wir unsere Rucksäcke und machten uns auf den Weg. Mit dem Zug fuhren wir nach Kandersteg und wanderten zum Oeschensee. Nach ca. 90 Minuten strengem Wandern, kamen wir zu einem atemberaubenden See. Nach dem erholsamen Mittagessen, gingen einige von uns noch in den eiskalten See baden. Die Lehrer trauten sich allerdings nicht. Jetzt mussten wir leider schon wieder Abschied nehmen von der bezaubernden Stelle. Zurück im Lagerhaus musste Lerngruppe Juan das Abendessen kochen. Nach dem köstlichen Abendessen bereitete Lerngruppe Livia den Spieleabend vor. Am nächsten Morgen mussten wir fit sein, deshalb ging es auch direkt nach dem Vergnügen ins Bett. Es freuten sich alle riesig auf die Bootstour auf der Aare, als wir mit dem Zug von Bern nach Thun fuhren. Als wir ausstiegen fing es leicht an zu regnen. Nachdem die Bootsführer uns alles erklärt hatten und wir die Neoprenanzüge angezogen hatten, erfuhren wir, dass wir beim falschen Bootsvermieter waren und mussten deswegen auf die andere Strassenseite rennen, denn es regnete kurz in Strömen. Ganz aufgeregt stiegen wir in die zwei Gummiboote ein und dann ging es los. Es war eine feste Strömung. Wir waren sehr schnell unterwegs. Während der Fahrt durften wir auch baden gehen. Das war wirklich toll aber kalt. Nach etwa 90 Minuten kamen wir zu einem Platz an dem wir unser Mittagessen genossen. Als alle satt waren, ging es weiter. Die Aare war nicht sehr tief, sodass man mit den Füssen den Grund berühren konnte. Nach weiteren zwei Stunden kamen wir auch schon an unserem Ziel an. Direkt neben der Badi Martili. Am Bundeshaus vorbei ging es in die Stadt. Dort hatten wir ein bisschen Zeit, um die Stadt genauer anzusehen. Es gab viele Sehenswürdigkeiten und Läden. Zurück im Lagerhaus musste Lerngruppe Livia in die Küche. Diesmal hatte Lerngruppe Juan den Abend geplant. Es war Casinoabend mit vielen verschiedenen Spielen. Am Donnerstagmorgen ging es ins Kunstmuseum Paul Klee. Dort fing jeder an ein Bild zu gestalten. Zwischendurch liefen wir durch die Bilderausstellung von Paul Klee. Dominik Wirth, der uns alles gezeigt hat, erzählte uns etwas über die berühmten Bilder. Nachdem wir mit unseren Werken fertig waren, assen wir an einem kleinen Teich unser Lunch. Danach fuhren wir mit dem Postauto zum Kommunikationsmuseum. Eine Mitarbeitende erzählte uns dort eine spannende, wahre Geschichte von dem grössten Raubüberfall der Schweiz. Im Museum gab es viele Objekte zum Ausprobieren. es war ein ziemlich grosses Museum. Nach langem Vergnügen durften wir noch in die Stadt. Zurück im Lagerhaus kochten die Lehrer für uns Hamburger und Pommes. Solange passten wir mit Freude auf Jonas auf. Am Abend gab es ein lustiges Spiel draussen. Dabei wurden aber leider drei von Wespen gestochen. Deshalb mussten wir das Spiel abbrechen. Stattdessen unterhielten wir uns und spielten im Gemeinschaftsraum. Am Freitag musste alles aufgeräumt und geputzt werden. Dafür konnten wir nachher noch in die Stadt. Die Koffer liessen wir bei den Lehrern an einem Restaurant. Gemeinsam assen alle Schüler miteinander. Dann teilten wir uns in die Lerngruppen auf.
Wir hatten nicht so viel Zeit und mussten deshalb schon wieder zurück. Mit dem Tram ging es zum Bahnhof, von dort aus fuhren wir weiter mit dem Zug nach Romanshorn. Dort trafen wir Sam. In Horn angekommen, warteten unsere Familien gespannt. Wir verabschiedeten uns voneinander und dann ging es nach Hause. Es gab vieles zu erzählen.
Das Klassenlager war sehr toll und bleibt in guter Erinnerung.

Von Melina
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Lager 2017 in Mon der Klasse Grün(5)
Mo, 04. September 2017 - Sa, 09. September 2017
Am 4. September ging es los. Müde Gesichter und vollgepackte Taschen soweit das Auge reichte. Als um 09:13 Uhr unser Zug nach Rorschach ankam, war die Stimmung schon viel besser. Unsere Fahrt war sehr aufregend, auch die Weiterfahrt. Im Zuge nach Chur gab es einen lustigen Zwischenfall. Ein älterer, wahrscheinlich angetrunkener Herr, unterhielt uns ein paar Stationen lang mit verrückten Sprüchen. Die ganze Fahrt über passierten kleine Gepäckspanen und alle lachten und amüsierten sich. Als wir endlich ankamen und ins Haus gelassen wurden, was das Gedrängel extrem - wie immer in einem Lager. Fertig eingerichtet schauten wir uns alle zusammen das kleine Dorf an. Wie zu erwarten war, war nicht besonders viel zu finden. Ein paar Häuser, ein oder zwei grosse Scheunen und ein kleiner Friedhof. Mehr Informationen gab es am Abend vom ersten Betreuer des Parcs Ela: Michi. Michi erklärte uns, was wir in den nächsten drei Tagen zu tun haben würden, welche Tiere wir vielleicht sehen würden und seit wann man solche Natureinsätze machen kann. Man wusste schon von Anfang an, dass man sich mit Michi gut verstehen würde, da er eine eher lockere Person ist. Vor unserem Abendprogramm gab es ein sehr leckeres Abendessen plus Dessert von Frau Hüttenmoser. Nach dem Essen gab es einen Spieleabend. Die ganze Klasse spielte im Dunkeln Räuber und Bulle. Danach gingen alle, erschöpft von der Reise und dem Spiel, ins Bett.
Am nächsten Morgen, punkt 7 Uhr gab es auch ein leckeres Frühstück. Da um 7 Uhr alles fertig sein musste, wurde das Küchenpersonal bereits um 6:30 geweckt, um alles vorzubereiten. Nach diesem ausgiebigen Frühstück führte Michi uns direkt vom Dorf zu einer Alp hinauf und zeigte uns, wo wir arbeiten sollten. Nach einem Gruppenfoto wurden wir in Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe durfte im unteren Teil der Alp bleiben, die zweite musste noch weiter hinaufwandern. Oben angekommen, machten sich schon ein paar über den Lunch her. Nach einer Einführung durch Michi, wie man einen Zaun abreisst, waren alle beschäftigt: es wurde gedreht, gemessen, gesägt, getreten, geschlagen und gerissen. Die untere Gruppe wurde von zwei weiteren Männern, Dino und Albi, betreut. Motiviert fingen wir an, die langen Bretter zu entfernen und zu zersägen, und danach die eingegrabenen Holzblöcke auszugraben. Total begeistert gruben wir mit Schaufeln und Spitzhacken die schweren, morschen und hartnäckigen Blöcke heraus. Nach mehreren Stunden Arbeit und einem köstlichen Lunch waren alle froh wieder ins Haus zu dürfen. Nach einem weiteren leckeren Abendessen stand die Modenschau auf dem Programm. Alle hatten viel Spass und die Kategorien waren sehr gut ausgewählt: Tier, eine Person nachmachen, einen Beruf darstellen, Gangster und Buurebüebli. Am Schluss standen Erdem und Silvan im Finale. Das Publikum entschied durch Applaus wer gewinnt. Am meisten Applaus bekam Silvan, meiner Meinung nach sehr verdient.
Am nächsten Morgen ging der Spass wieder von vorne los. Zum Glück hatten wir die ganze Woche über schönes Wetter. Die Leistung hat leider ein bisschen nachgelassen, doch nach ein paar motivierenden Worten von Michi waren alle wieder voll dabei. Wie immer war der Lunch lecker und die eine Stunde Pause sehr erholsam. Total müde kam die obere Gruppe zurück im Lagerhaus an. Frisch geduscht warteten wir auf die zweite Gruppe. Nach dem Essen gab es einen Kinoabend. Wir entschieden uns für Harry Potter und der Feuerkelch. In einer Pause gab es einen unglaublich leckeren Dessert. Niemand wusste genau, was das war, doch es schmeckte fantastisch. Nach dem Film waren alle sehr müde.
Am nächsten Morgen weckte uns Frau Lassig früher, da wir Küchendienst hatten. Wie immer wurden wir von Michi abgeholt. Mittlerweile waren wir so weit wie die untere Gruppe: wir hatten alle Überreste des Zauns entfernt. Nun galt es 60 cm tiefe Löcher zu graben, diese mit einem neuen Pfosten und abwechslungsweise mit Erde und Steinen zu füllen. Nach dem Lunch war der grösste Teil des Zauns fertig. Die untere Gruppe war bereits fertig mit ihrem Zaun und kam zu uns herauf, um uns zu helfen. Um ca. 17 Uhr war soweit alles fertig eingegraben, mit neuen Brettern beschraubt und aufgeräumt. Ich denke die Leiter und unsere Lehrer waren positiv überrascht. Erschöpft gingen alle nach einem leckeren Teller Schoko-Tiramisu, von Frau Hüttenmoser höchstpersönlich, zu Bett.
Am letzten Morgen wurden wir erst um 8 Uhr geweckt. Nach dem letzten Frühstück in Graubünden war putzen angesagt. Alle waren fleissig und als wir schlussendlich auf den Bus warteten, schienen unsere Lehrer meiner Meinung nach sichtlich zufrieden mit uns. Die Abreise war nicht weniger lustig als die Anreise. Mehrmals umgestiegen und mit schwerem Gepäck angekommen, verabschiedeten sich alle glücklich, aber müde von unseren Lehrern und gingen nach Hause
Die Woche war wirklich sehr anstrengend gewesen, doch ich denke, es tat allen gut nicht so «verwöhnt» zu werden, sondern auch mal selbst eine Schaufel oder eine Bohrmaschine in die Hand zu nehmen. Dieses Lager hat uns als Klasse näher zusammengebracht. Man hat miteinander geredet und sich näher kennengelernt. Von mir aus dürfte man mehr solcher Lager machen… nur ohne das viele Laufen!
Ilaria
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Sporttag Primarschule 2017(71)
Fr, 29. September 2017
Auch in diesem Jahr betätigte sich die gesamte Primarschule beim jährlichen Sporttag. Da die Turnhalle aber momentan eine riesige Baustelle ist, suchten sich die Primarschule am sonnigen Dienstag eine angenehm schattige und abwechslungsreiche Alternative: den Horner Wald.
Darin kletterten, rannten, hüpften, warfen, transportierten, rollten,...und noch vieles mehr, 14 gemischte Gruppen an 14 verschiedenen Posten vorbei.
Das Mittagessen genossen die Kinder bei herrlichem Sommerwetter, um anschliessend die verbleibenden Posten zu absolvieren. Bei der Rangverkündigung wurden alle Gruppen für ihren sportlichen Einsatz gelobt und die bestplatzierten Teams gekürt. Ohne Verletzungen, dafür mit viel Spass genossen die Kinder ihr verdientes Glace.
Ort: Im Horner Wald
Herr Dachs macht ein Fest - Theater Bilitz(7)
Fr, 01. Dezember 2017
Am Montag, 20. November 2017 spazierten vier Klassen erwartungsvoll ins Kirchgemeindehaus Horn. Alle nahmen im Saal klassenweise Platz und warteten gespannt auf den Herr Dachs, der schlechte Laune hatte.
Als die beiden Schauspieler zur Türe hineinkamen, waren die Kinder schnell gefesselt. Das originell gestaltete Geräuschwägeli mit dem Wasserbächlein faszinierte sofort. Die grösseren Kinder tauchten schnell in die Erzählung ein. Die unterschiedlichen Gefühle des Dachses und der Waldtiere spiegelten sich auf vielen Gesichtern wider. Einzelnen 4-jährigen Kindergartenkindern fiel es teilweise schwer, dem Inhalt der Geschichte zu folgen. Die Lieder zur schlechten Laune und vom Waldfest gefielen allen Zuschauern sehr. Am Schluss des Theaters waren Klein und Gross mit viel Begeisterung beim Tanzen am Waldfest dabei. Der Vers vom Radiesli und dem Wiesli und das Geschnatter der Waldente begleitete uns noch lange im Schulhaus.




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Skilager 2018 - Jakobshorn 3.OS(8)
Mo, 22. Januar 2018 - Fr, 26. Januar 2018
Montag

Frau Holle hat es gut gemeint mit uns. Obwohl die Anreise nach Davos mindestens doppelt so lange gedauert hat als gewohnt, litt die Stimmung im Car nicht darunter. So riesige Schneemengen gibt es selten zu bestaunen. Wegweiser und Bushaltestellen sowie auch Autos verschwanden unter den dicken Schneedecken. Die Bedingungen im Skigebiet waren etwas erschwert, da die Sicht nicht gut war und viel Neuschnee auf den Pisten lag. Nach dem kurzen aber intensiven „Ski- und Snowboardintermezzo“ bezogen wir die Zimmer und pünktlich um 18 Uhr gab es anschliessend Abendessen im Panoramarestaurant. Ganz nach dem Motto „Tam - tam - tam - ta - tam“ schwangen heute Abend nicht nur die Schülerinnen und Schüler sondern auch die Lehrer kräftig das Tanzbein zu Rock ’n’ Roll - Musik. Zu verdanken hatten wir dieses lehrreiche und unterhaltsame Abendprogramm Livia und Sven, die mit viel Geduld und Humor uns mehrere Tanzschritte beibrachten.
Zum krönenden Abschluss des ersten Tages gab es einen feinen „Schoggikuchen“ von Jana und wir hoffen auf eine ruhige, entspannte und erholsame Nacht.

Dienstag

Heute wurden wir um 7:15 Uhr geweckt. Nach dem Frühstück, das um 8.00 Uhr erfolgte, gingen wir auf die Piste. Am Morgen war es noch neblig aber gegen den Mittag öffneten sich die Wolken und die Sonne strahlte mit voller Kraft. Eigentlich war für den Tag geplant, dass wir in das andere Skigebiet Parsenn gehen, doch weil die Lawinengefahr dort zu hoch war, blieben wir am schönen Jakobshorn. Wir assen um 12.00 Uhr bei den 1./2. Klässlern, in der Jschalp zu Mittag. Erschöpft und müde assen wir unsere Brötchen, die wir zuvor am Morgen vorbereitet hatten. Um 13.15 Uhr ging es wieder los auf die Piste. Die Pisten waren am Nachmittag wesentlich schlechter, weil es überall «Hügeli» hatte. Nach wenigen Stürzen kamen wir sehr erschöpft wieder ins Lagerhaus und gingen alle erfreut duschen.
Jenni, Pascal, Silvan, Mara

Mittwoch

Nach dem Frühstück machten sich die Skifahrer und Snowboarder bereit für die Piste. Aufgrund des fantastischen Wetters waren die Sicht und die Fahrt angenehmer als zuvor.
Die Polysportiven hingegen beschäftigten sich am Wolfgangsee mit dem Nordic Walking. Mit den Walking-Sticks in den Händen krochen sie schon fast um den See.
Um die Mittagszeit kamen alle Gruppen mehr oder weniger pünktlich bei ihren jeweiligen Lagerhäusern an. Am Nachmittag hatten wir eine Auswahl an Programmpunkten wie Skifahren, Schlittschuhlaufen und Jacuzzi. Die meisten Leute wählten das Schlittschuhlaufen.
Um 18.00 Uhr machten wir uns frisch geduscht auf den Weg zum Abendessen, doch das Treppensteigen war recht anstrengend. Wir waren froh, dass sich die Tür von selbst öffnete. Beim Abendessen wurde die Filmauswahl für den bevorstehenden Kinoabend besprochen.
Im Grossen und Ganzen, aufgrund der Schanzen, wollten alle Skifahrer mit dem Ranzen schwungvoll tanzen.
Dennoch war der Tag super fantastisch schön und ganz besonders.
In liebe Aurora C., Sven, Jack und Julienne

Donnerstag

Heute Morgen wurden wir vom schönen Geburtstagsgesang zu Ehren von Jana geweckt. Nach dem Frühstück ging es direkt auf die Piste. Heute stand das Skirennen an. Gemeinsam fuhren wir ins Tal zum Lift «Fuxengufer», wo das Skirennen stattfand. Das Rennen verlief sehr gut. Niemand wurde disqualifiziert. Im Ziel angekommen, ging es zurück in die Gruppen. Nach einem leckeren Mittagessen ging es gestärkt weiter mit dem Sportprogramm auf den Pisten. Die Sonne schien, der Himmel war blau, jedoch pfiff uns ein unangenehmer Wind um die Skibrillen.
Die Polysportiven gingen morgens in die Davoser Turnhalle und spielten Mattenfussball und Ritterball. Am Nachmittag war wieder Langlaufen angesagt.
Um 20:00 Uhr begann die 80er-Party inklusive einem Rock ‘n’ Roll - Wettbewerb. So haben wir den Abschlussabend in unserem letzten Skilager schön ausklingen lassen und ausgiebig getanzt.
Livia,Tim, Jana und Melanie
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Polysportive Woche 2018 1. - 3. Klasse(13)
Mo, 22. Januar 2018 - Fr, 26. Januar 2018
Vom 22.1 bis 26.1.2018 hatten wir unsere polysportive Woche, während die älteren Schüler und Schülerinnen ins Skilager gingen.

Am Montagmorgen starteten wir mit einem Postenlauf im Tübacher Schulhaus. Die Kinder waren in gemischten Teams von der 1. bis zur 3. Klasse unterwegs und mussten sportliche Posten absolvieren. Die Stimmung war sehr friedlich und die Kinder haben extrem motiviert mitgemacht.
Nach diesem gelungenen Morgen hatten wir dann folgende Aktivitäten über die Woche verteilt:
1./2. Klasse:
Judo, Schwimmen, Schlittschuhlaufen, Winterwanderung zum Steinacher Schiff, Bewegungslandschaft in der Turnhalle und zum Abschluss gingen wir ins Fägnäscht.
3. Klasse:
Judo, Schwimmen, Schlittschuhlaufen, Spiele in der Turnhalle, Tischtennis und Bowling

Nach dieser strengen aber erlebnisreichen Woche konnten wir alle mit einem zufriedenen Gefühl in die Sportferien starten.
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Schneesportlager 2018(3)
Di, 23. Januar 2018 - Fr, 26. Januar 2018
Schneesportlager 2018, auch in diesem Jahr wollte natürlich die Horner Primarschülerschaft ab Montagmorgen die Fideriser Heuberge stürmen. Jedoch wurde die Euphorie vorerst getrübt, da der immense Schneefall Tage zuvor die Fahrt zu den Lagerhäusern ausbremste. So starteten wir erst am Dienstag, und dies nicht mit weniger Freude, sondern mit demselben Elan.
Oben angekommen erwarteten uns strahlend blauer Himmel und angenehme Temperaturen. Natürlich war alles unter gewaltigen Schneemassen vergraben. Der eine oder andere Hang musste noch freigesprengt werden.
Wir hatten die restliche Woche super Wetter und genossen die Hänge. Am Abend brachten eine kostümierte Modeschau, ein Spieleabend, Quizshows, Lotto und die traditionelle Disco mit Rangverkündigung des Skirennens Abwechslung ins Lagerleben.
Die abschliessende Schlittelfahrt auf einer der längsten schweizer Schlittelbahnen brachte uns zu den Reisebussen. Nach einer ausgiebigen Zwischenverpflegung fuhren wir dann zurück nach Horn, um die Sportferien zu geniessen.
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Schneesportlager 2018 Fotos(91)
Di, 23. Januar 2018 - Fr, 26. Januar 2018
Projekttage der Schule Horn(6)
Di, 01. Mai 2018
Bei optimalem Wetter fanden vom 7. – 9. Mai an der Schule Horn drei Projekttage statt, die in diesem Jahr ganz im Zeichen der Kompetenzorientierung gemäss Einführung des neuen Lehrplans standen. In zahlreichen Angeboten konnten sich die Kinder und Jugendlichen vom Kindergarten bis zur Oberstufe (Zyklus 1 bis Zyklus 3) vertieft auf Lerninhalte einlassen und wertvolle Erfahrungen sammeln. Zahlreiche Aktivitäten fanden im Freien statt. Die Inhalte der Kurse beinhalteten Themen, mit denen die Teilnehmer/-innen ihre Kompetenzen in den Fachbereichen Natur, Mensch und Gesellschaft, Bewegung und Sport und verschiedenste Formen des Gestaltens ausbauen konnten.

Wie leben Mensch und Natur in unserer Region zusammen? Welche Bedeutung hat der Horner Wald als Naherholungsraum? Wie gehen wir mit Ressourcen und Abfall um? Welche Ziele verfolgt das Renaturierungsprojekt des Horner Seeufers? Wie spielen ökonomische und ökologische Interessen im regional bedeutsamen Biotop Schuppis in Goldach zusammen?

Die fünf Kurse der Sekundarschule Horn legten ihren Schwerpunkt bewusst auf Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE), die mit dem neuen Lehrplan angestrebt wird. «Upcycling», «Bewusst leben», «Clever konsumieren», «Ökosysteme und Biodiversität» und «Plastik ist cool» lauteten dabei die Titel der Wahlkurse. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich dort bewusst mit der Komplexität der Welt und deren ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen auseinander. Erfassen und Verstehen von Vernetzungen und Zusammenhängen im Alltag standen dabei im Zentrum, mit dem Ziel, dass die Jugendlichen befähigt werden, sich an der nachhaltigen Gestaltung der Zukunft zu beteiligen.

Zum Abschluss sammelten am Mittwochmorgen alle Sekundarschüler/-innen ausgerüstet mit Handschuhen, Säcken und Zangen im ganzen Gemeindegebiet liegengebliebene Abfälle ein. Eindrücklich, was da alles fortgeworfen wird und die Natur und das Zusammenleben belastet!
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Projekttage "Kunst"(60)
Mo, 07. Mai 2018 - Mi, 09. Mai 2018
Vom 7. - 9.Mai durften sich die 3.-6.Klässler zum Thema Kunst ausleben. In altersgemischten Gruppen wurde an sieben verschiedenen Themenbereichen gebastelt, gemalt und gewerkelt.
Die Kinder konnten vorab ihre Favoriten wählen, und sich dann an den drei Tagen in ihr Wunschthema vertiefen. Dies konnte sein:
Papierschöpfen, Pixel Art, Graffiti, Paul Klee, Land Art, Pom-Pon und Basteln mit Pet.
Mit bunten selbst gestalteten Holzstäbchen wurde zwischendurch auch noch an einen Gemeinschaftsbild gearbeitet.
Die Tage vergingen wie im Flug, und die kleine Ausstellung am Schluss brachte einen Einblick in die anderen Projekte.
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