Schule Horn
MITTEILUNGEN

Impressionen aus der Bautätigkeit
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Impressionen aus der Bautätigkeit
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Impressionen aus der Bautätigkeit
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Impressionen aus der Bautätigkeit
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Mehrzweckhalle - Untergeschoss



VERANSTALTUNGEN

Klassenlager der Klasse Gelb

Mo, 04. September 2017 - Fr, 08. September 2017

Klassenlager 2017

Wir aus Klasse Gelb verbrachten unser Herbstlager im landwirtschaftlichem Zentrum St.Gallen in Salez. Dort leisteten wir vom 4. – 8. September, ein paar Arbeitsaufträge.

Aussen wie Gefängnis , innen wie Altersheim !?
Unsere Unterkunft war im Internatsgebäude des Zentrums. Von aussen sah das Gebäude etwas aus wie ein Gefängnis und von Innen wie ein Altersheim, jedoch war es erstaunlich gemütlich. In jedem Zimmer hatten vier Leute Platz, obwohl sicher mehr reingepasst hätten. Die Zimmereinteilung war zuerst eine heikle Angelegenheit da ich einfach ,,versetzt‘‘ worden war. Doch am Ende waren alle zufrieden, glaube ich.

Wie im 3-Sterne Hotel !!
Das Essen war abgesehen von den Zimmern das Beste am Lager. Denn selbst essenstechnisch schwierigen Menschen wie mir hatte es sehr geschmeckt. Wir hatten sogar Nutella zum Frühstück! Nur die Uhrzeit war etwas unpassend. Das Abendessen fing schon um 17:30 Uhr an, was nach meinem Geschmack viel zu früh war.

Schlimmer vorgestellt…
Unser Lager bestand hauptsächlich aus Arbeitsaufträgen, die ich mir viel schlimmer vorgestellt hatte. Am Montag wurden wir in verschiedene Gruppen aufgeteilt. Die einen vermassen das Maisfeld, die anderen säuberten und ordneten verschiedene Getreidesorten und wieder andere mussten die einzelnen Beete jäten. Am nächsten Tag wurden wir wieder ,,getrennt‘‘. Ich war mit meiner Gruppe im Bienenhaus. Die andere Gruppe half auf dem Rebberg mit. Sie brachten das gemähte Gras zu einem Komposthaufen. Am Mittwoch wurden wir auf eine Alp gefahren. Ich dachte wir sterben, da der Kleinbus sehr nah am Abhang fuhr. Dort angekommen mussten wir einen glitschigen Hügel von Ästen ,,reinigen‘‘, damit die Ziegen später mehr Fläche zum Grasen haben. Es war eine eklige Sache, da es die ganze Zeit regnete. Es machte dennoch Spass, da wir wenigstens nicht runterlaufen mussten. Am darauffolgenden Tag arbeiten wir wieder in den gleichen Gruppen wie am Dienstag. Die, die am zweiten Tag im Bienenhaus waren, halfen jetzt beim Rebberg mit. Nayda und ich mussten die Wespenfallen säubern und neu befüllen. Am Anfang war noch alles gut, bis als wir die vollen Flaschen ausleeren mussten. Es war der reinste Horror da es nach Essig, toten Insekten und nach, ,,weiss-ich-nicht-was‘‘ stank. Wir überlebten nur knapp ,,zwinker‘‘. Am Freitag erledigten wir ähnliche Aufgaben wie am Montag. Ich fand es sehr schön, dass wir uns nicht allzu sehr schmutzig machten.

Endlich Feierabend !!
Nach dem Abendessen bekamen wir jedes Mal die Handys zurück und wir konnten im Zimmer faulenzen, bis wir uns um ca. 19:30 Uhr traffen. Für uns wurde ein Aufenthaltsraum reserviet , damit wir Platz für unser Abendprogramm hatten. Das Abendprogramm verlief unterschiedlich. An den ersten zwei Tagen erzählten wir uns von unseren Arbeiten. Wir spielten unter anderem verschiedenen Spiele zum Beispiel ,,UNO‘‘ . Das war vor allem mit den Lehrern sehr lustig. Am Donnerstagabend gab es Spezialprogramm, da dies der letzte Abend in Salez war. Deshalb dachten sich ein paar Mitschüler ein ,,Spiel‘‘ aus. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und dann sollten wir unsere Fahnen beschützen, damit die andere Gruppe sie nicht stehlen konnte. Ich fände das Spiel witzig, wenn es nicht dunkel wäre und wenn man einander nicht rumschupsen dürfte. Dies dauerte zum Glück nur eine Stunde und danach spielten wir wieder Spiele und assen Nussgipfel im Warmen.

Ab nach Hause !!!
Am Freitag packten wir alles. Herr Eigenmann kam dann mit einem Lieferwagen und lud das Gepäck ein. Wir fuhren danach mit den Fahrrädern den ganzen Weg zurück nach Horn. Meine einzige Motivation nach Hause zu fahren, bestand darin, dass mein gemütliches Zimmer auf mich wartete. Wir kamen so gegen 16:00 Uhr in Horn, beim Schulhaus, an. Danach holte ich schnell mein Gepäck und fuhr direkt nach Hause. Dort duschte ich blitzschnell und erzählte meiner Familie alles über das beste Lager, das ich je erlebte.

Victoria Gabor


Das tolle Lagerhaus
Unser Lagerhaus übertraf alle Erwartungen. Unsere Zimmer waren sehr gross und der Ausblick war atemberaubend. Die Zimmereinteilung ging sehr rasch und wir fühlten uns alle sofort wohl. Am ersten Tag richteten wir unsere Zimmer ein und die Kleider wurden auch schon im Kleiderschrank verstaut.

Die anstrengenden Arbeiten
Wir arbeiteten fast jeden Tag und es war manchmal sehr anstrengend. Wir mussten in der Umgebung von Werdenberg und auf der Alp bei den Ziegen arbeiten. Wir wurden meistens in Gruppen eingeteilt. Von Dekoration basteln, über Getreide zählen, bis hin zum jäten war alles dabei. Ich glaube, dass wir das sehr gut gemeistert haben, obwohl wir manchmal keine Lust hatten.

Nasse Kleidung auf der Alp
Am Mittwoch gingen wir auf die Alp und natürlich regnete es an diesem Tag. In der Alp mussten wir Äste, die zwei Männer zuvor abgesägt hatten, auf einen Haufen werfen. Mir hat es sehr viel Spass gemacht, weil es eine gute Stimmung war und die Arbeit war an diesem Tag nicht so streng. Einige sangen während der Arbeit mit voller Freude. Zum Mittagessen gingen wir dann zurück zur Hütte. Dort assen wir etwas und sassen in der Wärme. Nach dem Mittag durften einige den Hirten dabei begleiten, die Ziegen zu holen. Ein Mitschüler und ich durften das Esszimmer putzen, weil alle mit nassen und dreckigen Schuhe ins Esszimmer liefen. Ich war schon sehr froh, dass ich nicht mit den Anderen nochmals mitgehen musste. Wir konnten in der Wärme bleiben und waren im Trockenem. Schlussendlich mussten wir nach dem Putzen trotzdem noch zu den Anderen gehen, um unsere Arbeit zu vollbringen, die wir vor dem Mittag angefangen haben. Die Anderen die mit dem Hirten die Ziegen holen gingen kamen dann auch schlussendlich zu uns. Wir konnten mit den ca. 300 Ziegen zur Alphütte zurückkehren, wo sie noch gemelkt wurden.

Die spannende Ausflüge
Zwischendurch machten wir verschiedene Ausflüge. Zu den Ausflügen gehörten das Bienenhaus und das Schloss Werdenberg.
Beim Bienenhaus durften wir selber Bienenwaben basteln. Dazu brauchten wir einen Holzrahmen, Draht und eine Bienenwachsplatte. Es machte mir sehr viel Spass und sowas machte ich noch nie in meinem Leben. Ausserdem durften wir noch dabei sein, wenn man so ein ,,Bienenhotel,, aufmacht. Wir sahen sogar die Königin, die man an ihrer Grösse und an ihrem langen Hinterleib erkennt. Im Schloss Werdenberg sahen wir die Räume an und einen Kurzfilm, der zeigte wie das Schloss erbaut wurde. Ein tolles Ereignis war das.

Die abwechslungsreiche Abendprogramme
Unsere Abendprogramme bestanden aus zwei Spieleabende, einem Film und einem Nachtspiel im Freien. Am Spieleabend spielten einige aus der Klasse Uno. Es war sehr lustig, weil man den Lehrpersonen auch mal eine fiese Karte geben konnte. Mein Highlight war das Nachtspiel. Bei diesem Spiel gab es zwei Gruppen und jede Person bekam eine Zahl, die man sich vorne anmachen musste. Jedes Team bekam dazu noch 15 weitere Zahlen als «Joker» und eine Fahne. Das Team, das entweder die Fahne des anderen Teams holen konnte oder alle Zahlen des anderen Teams herausfinden konnte gewann. Ich fand es darum das Highlight, weil alle gut mitmachen konnten und weil es Spass machte. Nach dem Spiel waren wir aber alle sehr müde.

Die schweissige Rückkehr
Leider mussten wir am Freitag wieder nach Hause fahren. Nachdem wir alles wieder eingepackt hatten, konnten wir frühzeitig von Salez abfahren und das mit unseren Fahrrädern. Herr Eigenmann transportierte unser Gepäck zurück nach Horn, so dass wir es nicht mit unseren Fahrrädern mitnehmen mussten. Als Dankeschön bekamen wir von Herrn Oppliger einen Bienenhonig geschenkt, den wir mit Freude annahmen. Danach begann unsere anstrengende Rückkehr. Um 13:30 Uhr machten wir eine Mittagspause beim Rhein, die sehr gemütlich war. Um 16.00 Uhr kamen wir dann endlich in Horn an und unser Gepäck stand schon im Schulhaus. Wir waren erschöpft und auch gleichzeitig froh, endlich wieder Zuhause zu sein. Trotzdem war es ein tolles und schönes Arbeitslager.
Indira Schlumpf



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Horner Bibliothek (Bücherzwerge 2017)

Mo, 20. Februar 2017

Wir laden Kinder zwischen
1 und 3 Jahren und ihre
Begleitperson ein, Sprache hautnah
zu erleben und zu geniessen.
Zusammen werden wir Fingerverse
und Kniereiter ausprobieren, Lieder
singen und eine Geschichte hören.
Montag von 16.00 – 16.30 Uhr
20. Februar
27. März
24. April
18. September
30. Oktober
27. November
Eintritt: frei ohne Anmeldung

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Horner Bibliothek (Geschichtenkoffer 2017)

Mi, 15. Februar 2017

Geschichten aus dem Koffer
mit Röbi Rabe
für 4-6 jährige Kinder
Marianne Wäspe kommt mit ihrem Raben Röbi zu uns in die Bibliothek. In Ihrem Geschichtenkoffer bringt sie jeweils eine fantasievolle, spannende und lustige Bilderbuchgeschichte mit. Zur Geschichte wird gespielt, gesungen und gebastelt. So können Kinder ein Bilderbuch mit allen Sinnen erleben und lustvoll ihre Sprach-und Lesekompetenz aufbauen.
Mittwoch von 15.30 – 16.30 Uhr
15. Februar
08. März
10. Mai
25. Oktober
22. November
20. Dezember
Eintritt: CHF 5.00
Ohne Anmeldung

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